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Notwendigkeit, die Einrichtung HfG Ulm dokumentarisch zu fassen und detaillierte
Informationen über ihre Arbeit zusammenzustellen, war unbestritten.
Der wachsende zeitliche Abstand bedrohte zudem die Verfügbarkeit von
Quellenmaterial; andererseits war lange Zeit ein "Schweigen aller Beteiligten"
als Schutzmechanismus angesichts belastender Umstände bei der Auflösung
der HfG unvermeidlich. Im August 1981 konzipierte Nick Roericht das Projekt einer zusammenfassenden Darstellung der HfG und stellte eine erste Konzeption der Geschwister-Scholl-Stiftung vor. |
Die Stadt Ulm zeigte grosses Interesse die HfG-Synopse in das Programm
der Landeskunstwochen aufzunehmen. |
Die erste Fassung
der Synopse wurde anlässlich der Landeskunstwochen als Plakat vorgestellt.
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